Musterdepots*
Musterdepots findet man vielfach kostenlos im Internet. Diese Portfolios haben meist einen sehr pauschalen Kontext. Die Auswahl der ETFs ist aber der letzte Schritt bei der Geldanlage. Vorher stehen die Überlegungen, wie man für sich persönlich Rendite und Risiko verteilt, welche Cashflows man haben will, ob und wie man rebalanciert und wie komplex es werden darf.
Im Folgenden habe ich verschiedene Varianten mit verschiedenen Schwerpunkten und ihren Vor- und Nachteilen beschrieben, um Ihnen einen Einblick in die Vielfalt möglicher Depots zu geben. Es gibt nicht das perfekte Portfolio, sondern entscheidend ist, wie gut es zu Ihnen passt.
Wenn diese Vielfalt Sie verwirrt, dann sollten Sie nochmal einen Schritt zurückgehen und klären, was Sie wirklich brauchen. Das Wichtigste ist, dass Sie verstehen, warum Sie in welche Anlageklasse investieren, und sich mit Ihrem Portfolio wohlfühlen.
Die Erstellung eines Portfolios ist ein Prozess. Es muss nicht alles von heute auf morgen umgestellt werden, sondern es kann wachsen, die Gewichtung kann sich verändern und einzelne Bausteine können nach und nach hinzukommen.
Wie kann ich die besten ETFs für mein Portfolio auswählen?
In kostenlosen ETF-Datenbanken wie https://extraetf.com/de/ oder https://www.justetf.com/de/ kann man leicht ETFs für verschiedene Anlageklassen finden. Die Suche kann anhand von Filtern eingeschränkt und das Ergebnis nach verschiedenen Kriterien sortiert werden. Weiterhin haben beide Datenbanken eine Funktion, um zwei oder mehr ETFs im Detail zu vergleichen. Bei Justetf reicht die Funktionalität auch ohne Anmeldung meist schon aus. Für weitere Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten kann man sich bei extraetf kostenlos anmelden. Andere Quellen für die Auswahl von ETFs braucht man meines Erachtens nicht.
Allerdings ist längst nicht jeder ETF für ein langfristiges Portfolio sinnvoll, und deshalb sollte man bestimmte Kriterien für die Auswahl von ETFs beachten.
Die folgenden einfachen Musterportfolios sind Beispiele dafür, wie man die Portfolio-Bausteine der Level-1-Allokation jeweils mit einem einzigen ETF abdecken kann. Es ist sogar möglich, den Sicherheits-Baustein und den Risiko-Baustein mit nur einem ETF abzudecken.
Für den Sicherheits-Baustein gibt es verschiedene Alternativen, in Anleihen zu investieren, je nachdem, ob die Rendite oder die Sicherheit im Vordergrund steht.
Für den Risiko-Baustein gibt es noch weitergehende Variationsmöglichkeiten. Hier muss man aufpassen, dass es nicht zu komplex wird.
Neben Aktien und Anleihen gibt es auch weitere Anlageklassen, mit denen man sein Depot ergänzen kann. Auch das Thema Nachhaltigkeit ist für viele Anleger wichtig. Meine Einschätzung zu diesen ergänzenden Themen finden Sie am Ende dieser Seite.
Einfache Musterdepots
Wenn man gute Konditionen für Tagesgeld bei seiner Bank hat und unter der Einlagensicherung von 100.000 Euro liegt, bietet der Geldmarkt-ETF für die Notfall-Reserve keinen Mehrwert.
Da die Zinsstrukturkurve momentan ziemlich flach ist, man also für länger laufende Anleihen kaum mehr Rendite bekommt, kann man den Betrag des Sicherheits-Bausteins teilweise oder ganz in die Notfall-Reserve übernehmen. Man hat dadurch weniger Schwankungen und mehr Sicherheit, wenn die Zinsen steigen. Dafür verzichtet man auf mögliche Kursgewinne, wenn die Zinsen stärker fallen als erwartet.
Für kleinere Depots reicht es dann oft aus, die Notfall-Reserve zusammen mit dem Geld für den Sicherheits-Baustein zu verbinden und auf dem fair bezahlten Tagesgeldkonto zu lassen. Für den Risikoanteil kann man dann nur einen breitgestreuten Aktien-ETF dazunehmen.
Die ist auch die Empfehlung für viele jüngere Anleger in der Ansparphase. Hier reichen Tagesgeld und Aktien-ETF vollkommen aus.
Die folgenden einfachen Musterportfolios sind Beispiele dafür, wie man die drei Portfolio-Bausteine der Level-1-Allokation jeweils mit einem einzigen ETF abdecken kann.
Einfaches Musterportfolio ausschüttend
- Notfall-Reserve: Tagesgeld oder Xtrackers II EUR Overnight Rate Swap 1D (WKN: DBX0A2)
- Sicherheits-Baustein: SPDR Bloomberg Euro Aggregate Bond (WKN: A1JJTM)
- Risiko-Baustein: Vanguard FTSE All-World Dist (WKN: A1JX52)
Einfaches Musterportfolio thesaurierend
- Notfall-Reserve: Tagesgeld oder Xtrackers II EUR Overnight Rate Swap 1C (WKN: DBX0AN)
- Sicherheitsbaustein: iShares Core Global Aggregate Bond EUR-Hedged Acc (WKN: A2H6ZT)
- Risikobaustein: SPDR MSCI All Country World Investable Market (Acc) (WKN: A1JJTD)
Die genannten ETFs für den Sicherheitsbaustein investieren in Anleihen mit mittleren Laufzeiten. Wer das Zinsänderungsrisiko weiter reduzieren oder in den nächsten Jahren sicher Geld entnehmen möchte, sollte eher einen ETF mit kurzlaufenden Anleihen bevorzugen.
Zwei Bausteine in einem ETF
Es geht sogar noch einfacher, wenn man einen ETF nimmt, der Aktien und Anleihen in einem festen Verhältnis mischt. Hier wird jedes Jahr rebalanciert, sodass das ursprüngliche Verhältnis wiederhergestellt wird.
- Aktien 80 % + Anleihen 20 %: Vanguard LifeStrategy 80 % Equity (WKN: A2P7TF)
- Aktien 60 % + Anleihen 40 %: Vanguard LifeStrategy 60 % Equity (WKN: A2P7TK)
Die Vorteile dieser Fonds liegen darin, dass jedes Jahr automatisch ein Rebalancing stattfindet, um das ursprüngliche Verhältnis wiederherzustellen. Das ist eine antizyklische Strategie, die Aktien verkauft, wenn sie gestiegen sind und Aktien nachkauft, wenn sie gefallen sind. Die Schwankung dieser Fonds ist nicht so stark wie bei einem reinen Aktienfonds und es sieht im Börsencrash nicht so schlimm aus, da man den Aktienanteil nicht alleine sieht. Da beide Fonds eine Aktienquote von über 50 % haben, erhalten Sie die 30 % Teilfreistellung für Aktienfonds. Das ist ein Vorteil, weil die Teilfreistellung dann auch für den Zinsanteil der Anleihen gilt, der sonst voll versteuert werden müsste.
Der Nachteil ist, dass Flexibilität verloren geht. Wenn Sie im Laufe der Zeit das Verhältnis von Aktien zu Anleihen ändern wollen oder Geld eines Bausteins einzahlen oder entnehmen wollen, ist das nicht möglich. Sie kaufen oder verkaufen dann nämlich immer gleichzeitig Aktien und Anleihen im festen Verhältnis. Außerdem enthält der Anleihenanteil auch Anleihen in US Dollar und anderen Währungen.
Fazit
Mit nur einem breit gestreuten Aktien-ETF und einem Anleihe-ETF lässt sich bereits ein solides Basisdepot aufbauen. Jede zusätzliche Anlagekomponente erhöht die Komplexität – man sollte sich daher genau fragen, welchen Zweck sie erfüllt.
Die drei wichtigsten Gründe für die Erweiterung sind:
- Risikosteuerung: Zusätzliche Bausteine können helfen, Konzentrationsrisiken im Aktien-ETF zu verringern oder Zinsänderungsrisiken im Anleiheteil durch kürzere Laufzeiten zu senken.
- Renditechancen: Wer mehr Rendite anstrebt, kann gezielt Branchen-, Themen- oder Faktor-ETFs sowie Anleihen mit höherem Risiko beimischen.
- Persönliche Präferenzen: Manche Anleger ergänzen ihr Portfolio um Werte, die ihnen besonders wichtig sind – etwa Gold, Bitcoin, nachhaltige Anlagen oder spezielle Faktorstrategien.
In jedem Fall sollte man sorgfältig abwägen, ob der zusätzliche Aufwand und die höhere Komplexität tatsächlich einen Mehrwert bringen. Mehr Vielfalt bedeutet nicht automatisch mehr Erfolg.
Die folgenden Kapitel stellen verschiedene Erweiterungsstrategien im Detail vor.
Auswahl von ETF für den Sicherheits-Baustein

Wer es ganz einfach mag, für den reicht ein Aggregate ETF aus. Aggregate bedeutet, dass er sowohl Staatsanleihen als auch Unternehmensanleihen enthält.
- SPDR Bloomberg Euro Aggregate Bond (WKN: A1JJTM)
- iShares EUR Aggregate Bond ESG UCITS ETF EUR (WKN: A0RGEN)
Diese sind beide ausschüttend, enthalten nur Anleihen in Euro mit guter Bonität, davon ca. 70 % Staatsanleihen mit unterschiedlichen Laufzeiten (Durchschnittliche Restlaufzeit von 7,5 Jahren). Der iShares hat zusätzlich noch einen Nachhaltigkeitsfilter (ESG).
Eine Alternative ist ein ETF mit Anleihen von Emittenten mit guter Bonität aus der ganzen Welt in verschiedenen Währungen. Diese sollten dann aber gegen den Euro abgesichert sein, um Währungsrisiken auszuschließen.
- iShares Core Global Aggregate Bond EUR-Hedged Acc (WKN: A2H6ZT)
- SPDR Bloomberg Barclays Global Aggregate Bond EUR-Hedged Dis (WKN: A2H8NQ)
Der iShares Core Global Aggregate Bond ist thesaurierend und der SPDR Bloomberg Barclays Global Aggregate Bond ist ausschüttend. Sie enthalten Anleihen aus der ganzen Welt mit guter Bonität, davon zwei Drittel Staatsanleihen mit unterschiedlichen Laufzeiten (Durchschnittliche Restlaufzeit von 8,3 Jahren). Die Länderverteilung ist ungefähr 40 % USA, 25 % Europa, 10 % China und 9 % Japan.
Mit dem weltweiten ETF diversifiziert man zusätzlich über verschiedene Wirtschafts- und Währungsräume mit unterschiedlichen Zinszyklen. Die Absicherung kostet allerdings ungefähr die Zinsdifferenz zur Fremdwährung, sodass man keinen Vorteil durch höhere Zinsen in Regionen außerhalb Europas hat.
Die durchschnittliche Restlaufzeit zeigt an, wie hoch das Zinsänderungsrisiko ist. Restlaufzeiten von mehr als 5 Jahren werden je nach Definition schon als langlaufende Anleihen eingestuft. Wer dieses Risiko vermeiden möchte, sollte ETFs mit kürzeren Restlaufzeiten oder Laufzeit-ETFs wählen.
Ergänzungen und Alternativen
Im Folgenden werden einige Ansätze beschrieben, wie man den Sicherheits-Baustein nach anderen Kriterien ausrichten kann.
Getrennt nach Staatsanleihen und Unternehmensanleihen
Staatsanleihen haben eine etwas niedrigere Rendite, bieten aber im Falle von Turbulenzen am Aktienmarkt mehr Sicherheit als Unternehmensanleihen. Wem also das Verhältnis von diesen beiden Anleihearten in den Aggregate ETFs nicht gefällt, der kann sich diese Mischung selber machen und einen ETF für Staatsanleihen und einen für Unternehmensanleihen nach eigenem Wunsch kombinieren.
Hier sollte man auch ganz genau schauen, wie die Laufzeiten und die Kreditratings der enthaltenen Anleihen sind. Beispiele für ETFs die über alle Laufzeiten mischen sind der
- Vanguard EUR Corporate Bond (WKN: A143JK)
(Unternehmensanleihen in Euro mit guter Bonität, gemischt über alle Laufzeiten und ausschüttend) - iShares Core Euro Government Bond (WKN: A0RL83)
(Staatsanleihen aus Euro Ländern gemischt, über alle Laufzeiten und ausschüttend)
Mehr Rendite mit mehr Risiko
Wem die Rendite der Anleihen mit guter Bonität zu gering ist, kann auf Unternehmensanleihen mit schlechteren Bonitäten setzen. Diese High Yield oder Junk Bonds haben ein höheres Ausfallrisiko. Das bedeutet aber nicht, dass das Ausfallrisiko wirklich extrem hoch ist, da diese Unternehmen immerhin ein Kreditrating besitzen und Anleihen ausgeben, die von institutionellen Anlegern gekauft werden.
Eine andere Möglichkeit, die Rendite zu verbessern, ist es, auf Staatsanleihen aus Schwellenländern zu setzen. Diese haben etwas schlechtere Bonitäten als Staatsanleihen aus Industrieländern, werden aber meistens in US-Dollar ausgegeben und haben dadurch zusätzlich noch ein Währungsrisiko. Auch hier ist das Ausfallrisiko begrenzt und es gibt noch eine Diversifikation über die Industriestaaten hinaus.
- SPDR ICE BofA 0-5 Year EM USD Government Bond (WKN: A119P6)
(kurzlaufende Staatsanleihen von Emerging Market Ländern in US$, also mit Währungsrisiko) - Xtrackers EUR High Yield Corporate Bond (WKN: DBX0PR)
(Unternehmensanleihen in EUR von Firmen, die kein gutes Rating haben)
Generell haben diese Anleihen eine höhere Korrelation zum Aktienmarkt und man kann darüber diskutieren, ob diese Anleihen als Teil des Sicherheits-Bausteins wirklich Sinn machen, da sie im Falle eines Crashs am Aktienmarkt auch deutliche Verluste erleiden können.
Mehr Sicherheit mit weniger Rendite
Wer allerdings noch mehr Sicherheit und dafür eine geringere Rendite in Kauf nehmen will, der kann sich auf Staatsanleihen aus Ländern mit der höchsten Bonität und auf Anleihen mit kürzerer Laufzeit konzentrieren.
Es gibt hier eine Vielzahl von unterschiedlichen Ansätzen. Hier ein paar Beispiele:
- Amundi Euro Highest Rated Macro-Weighted Government Bond 1-3Y (WKN: LYX0Z6)
(enthält kurzlaufende Anleihen aus Deutschland, Frankreich, Niederlande, Österreich und Finnland und ist thesaurierend) - iShares eb.rexx Government Germany 1.5-2.5yr (WKN: 628947)
(enthält nur kurzlaufende Anleihen aus Deutschland und ist ausschüttend) - iShares EUR Ultrashort Bond (WKN: A1W375 ausschüttend oder WKN: A3DJQJ thesaurierend)
(enthält sehr kurzlaufende Unternehmensanleihen mit guter Bonität) - PIMCO Euro Short Maturity (WKN: A1H497 monatlich ausschüttend oder WKN: A14PHG thesaurierend)
(aktiv gemanagter ETF für kurzlaufende Unternehmensanleihen mit guter Bonität. Investiert auch in anderen Währungsräumen und in alternative Schuldtitel)
Laufzeit-ETFs
Einzelne Anleihen haben immer ein Fälligkeitsdatum, an dem sie zurückgezahlt werden. Wer auch bei einem Anleihen-ETF zu einem bestimmten Zeitpunkt die Rückzahlung des eingesetzten Kapitals ohne Zinsänderungsrisiko möchte, sollte einen Laufzeit-ETF (auch Fälligkeits-ETF genannt) mit passendem Enddatum wählen. Diese ETFs erkennt man daran, dass das Enddatum im Namen des Fonds steht.
Der iShares iBonds Dec 2028 Term EUR Corporate (WKN: A3D8E7) enthält Unternehmensanleihen in Euro und zahlt im Dezember 2028 die Einlagen zurück.
Diese ETFs eignen sich für geplante Entnahmen in den nächsten Jahren. Wer in 5 Jahren das Geld braucht, kann sich so den Zins für eine 5jährige Laufzeit sichern und hat am Fälligkeitstag kein Kursrisiko. Für die Entnahmephase kann man eine sogenannte Anleihenleiter bauen, in dem ein Laufzeitfonds für jedes weitere Jahr gekauft wird.
Die meisten Anleihen-ETFs haben jedoch kein Fälligkeitsdatum und laufen unbegrenzt weiter. Sie haben deswegen ein Zinsänderungsrisiko, weil die Kurse der Anleihen bei steigenden Zinsen sinken. Sobald Anleihen im Fonds fällig werden, ersetzt der ETF sie durch neue, ähnliche Anleihen. Sie sind eine gute Wahl, wenn beim Kauf noch nicht feststeht, wann das Geld wieder benötigt wird.
Auswahl von ETF für den Risiko-Baustein

Einer für Alles - Basis Welt ETFs
Lange Jahre war der MSCI World der Standard für eine breite Streuung von Aktien.
Inzwischen gibt es aber noch breitere Indizes, die zusätzlich zu den großen Aktien aus Industrieländern auch mittelgroße und kleinere Aktien aus Industrieländern und Schwellenländern enthalten. Zum Beispiel die beiden folgenden ETFs.
- SPDR MSCI ACWI IMI (WKN: A1JJTD)
- Vanguard FTSE All-World (WKN: A1JX52)
Der SPDR MSCI ACWI IMI ist thesaurierend und der Vanguard FTSE All-World ist ausschüttend. Neben diesen beiden gibt es viele andere ähnlich gut geeignete, breitgestreute ETFs.
Ergänzungen und Alternativen
Die Gewichtung der einzelnen Aktien in den großen Indizes erfolgt nach Marktkapitalisierung: Das ist generell sinnvoll, weil diese den wirtschaftlichen Erfolg der Unternehmen repräsentiert und erfolgreiche Unternehmen mit steigender Marktkapitalisierung auch immer stärker gewichtet werden. Man lässt die Gewinner laufen, die Verlierer werden untergewichtet und irgendwann fallen sie aus dem Index heraus. Außerdem ist dieser Ansatz für die Fondsgesellschaften einfach und günstig umzusetzen und es gibt nicht zu viele Käufe oder Verkäufe.
Ein Nachteil zeigt sich zurzeit relativ deutlich, nämlich dass der Anteil der großen amerikanischen Technologietitel in diesem Fonds sehr hoch ist, was somit die Diversifikation einschränkt. Wenn diese Aktien in der Zukunft nicht mehr gut laufen, wird das die Kursentwicklung der ETFs spürbar reduzieren.
Man kann das einfach akzeptieren, da mit der Zeit dann automatisch der amerikanische Anteil kleiner wird und die anderen Regionen immer mehr Gewicht im Index bekommen.
Wer sich damit aber nicht wohlfühlt, kann aus Risikogesichtspunkten etwas tun, um diesen Klumpen auszugleichen.
Dafür gibt es verschiedene Ansätze, die im Folgenden beschrieben werden. Ein Ansatz ist es beispielsweise, die Aufteilung der Regionen nach BIP-Gewichtung vorzunehmen und für jede Region einen entsprechenden ETF zu kaufen. Ein anderer Ansatz ist es, den Basis-Welt-ETF mit ETFs aus anderen Regionen zu ergänzen. Ein weiterer Ansatz ist es, nicht nur nach Regionen zu diversifizieren, sondern auch bestimmte Teilsegmente von Aktien beizumischen. Es gibt einige Teilsegmente des Aktienmarktes, die sich langfristig besser als der breite Markt entwickelt haben und somit eine sogenannte Faktorprämie besitzen und die eine deutlich andere Regionen- und Branchengewichtung haben als die marktkapitalisierten Indizes.
Diese Risikovermeidung hat sich in den letzten Jahren nicht ausgezahlt (Stand: Januar 2025)! Die Regionen Europa und Emerging Markets und die Faktoren Value und Small Cap laufen seit längerer Zeit schlechter als die ETFs mit einem hohen US-Anteil. Irgendwann wird das sehr wahrscheinlich wieder drehen, aber keiner weiß, ob das schon dieses Jahr oder erst in zehn Jahren ist.
Ansatz 1: Basis-Welt ETF ergänzen
Die einfachste Variante ist es mit einem breit gestreuten ETF zu ergänzen, der keine Aktien aus den USA enthält
- 70 % Vanguard FTSE All-World (WKN: A1JX52)
- 30 % Xtrackers MSCI World ex USA (WKN: DBX0VH)
oder man ergänzt mit Europa und den Emerging Markets
- 70 % Vanguard FTSE All-World (WKN: A1JX52)
- 20 % Vanguard FTSE Developed Europe (WKN: A1T8FS)
- 10 % iShares Core MSCI Emerging Markets IMI (WKN: A2JDYF)
Alternativ kann man auch mit Faktor-ETFs ergänzen. Faktorprämien:
- Xtrackers MSCI World Value Factor (WKN: A1103E) oder iShares MSCI World Small Cap (WKN: A2DWBY) für Industrieländer
- iShares Edge MSCI Europe Value Factor (WKN: A12DPP) oder Xtrackers MSCI Europe Small Cap (WKN: DBX1AU) oder iShares Edge MSCI Europe Momentum (WKN: A12DPN) für Europa
- iShares Edge MSCI EM Value Factor (WKN: A2JJAQ) oder SPDR MSCI Emerging Markets Small Cap (WKN: A1JJTF) für Schwellenländer
Aber Achtung: Man kann das beliebig komplex machen. Manche ETFs sind thesaurierend, manche sind ausschüttend, und gerade bei den Faktor-ETFs muss man sich klar sein, dass diese sich anders als der breite Markt entwickeln können. Gerade die Faktoren Value und Small Cap sind in den letzten Jahren regelmäßig schlechter gelaufen als die Indizes mit einem hohen US-Anteil. Obwohl die Faktorprämien langfristig wahrscheinlich weiter bestehen werden, sollte man diese nicht mit der Hoffnung auf höhere Gewinne beimischen, sondern hauptsächlich, weil sie zur Diversifizierung sehr gut geeignet sind.
Ansatz 2: ETF-Portfolio nach BIP Gewichtung der Regionen
- 25 % USA/Nordamerika Vanguard FTSE North America (WKN: A12CXY)
- 25 % Europa iShares Core MSCI Europe (WKN: A0MZWQ)
- 40 % Emerging Markets iShares Core MSCI Emerging Markets IMI (WKN: A2JDYF)
- 10 % Japan iShares Core MSCI Japan IMI (WKN: A0RPWL)
Vorteil: Keine Übergewichtung der amerikanischen Aktien
Nachteil: Mehr Aufwand beim Rebalancing und die Tatsache, dass BIP und Marktkapitalisierung nicht immer zusammenhängen.
Ansatz 3: Weltweit anlegende ETFs die nicht rein marktkapitalisiert strukturiert sind und somit die hohe USA Konzentration vermeiden
- L&G Gerd Kommer Multifactor Equity (WKN: WELT0A)
- VanEck World Equal Weight Screened (WKN: A12HWR)
- Xtrackers MSCI World Minimum Volatility (WKN: A1103F)
- Invesco FTSE RAFI All World 3000 (WKN: A0M2EN)
Vorteile: kein Klumpenrisiko in den amerikanischen Technologiewerten und teilweise Einbeziehung von Faktoren.
Nachteile: individuelle Zusammenstellung der Aktien und teilweise kurze Historie, kann sich deutlich anders entwickeln als die großen marktgewichteten Indizes.
Kriterien für die Auswahl der ETF
- Der zugrunde liegende Index sollte sinnvoll konstruiert sein. Darum sollte man sich anschauen, welche Aktien/Anleihen enthalten sind, um zu prüfen, ob wirklich eine breite Streuung vorhanden ist.
- Bei Aktien: die größten Positionen und die Aufteilung nach Ländern und Branchen,
- Bei Anleihen: die Währungen, die Laufzeiten und die Bonität der enthaltenen Anleihen
- Um das Risiko zu vermindern, dass der ETF geschlossen wird, sollte man darauf achten, dass das Anlagevolumen groß genug ist (über 100 Mio.) und/oder dass der Fonds schon viele Jahre existiert und/oder dass er mehr Mittelzuflüsse als Abflüsse hat.
- Je nach persönlichem Bedarf sollte man einen ETF nehmen, der die Dividenden und Zinsen ausschüttet oder automatisch reinvestiert (thesauriert). Allerdings gibt es nicht immer zu jedem Index beide Varianten oder eine Variante erfüllt nicht die anderen Kriterien.
- Die Kosten (TER = Total Expense Ratio) des ETF sollten niedrig sein. Für einfach konstruierte ETFs auf populäre Indizes sollten die Kosten unter 0,25 % p. a. liegen. ETFs, die beispielsweise Aktien mit kleiner Marktkapitalisierung oder Aktien aus exotischen Ländern enthalten, dürfen teurer sein.
Neben der TER spielen aber auch andere Faktoren eine Rolle bei der Rendite des ETF. So kann das Fondsdomizil steuerliche Vorteile oder Nachteile bringen und eine Wertpapierleihe kann dem ETF zusätzliche Rendite bringen.- Wenn es mehrere ETFs auf den gleichen Index gibt, sollte man einfach den nehmen, der die beste Rendite hat. Die ETFs unterscheiden sich dann nur noch nach der Art der Ausschüttung und der Replikationsmethode. Bei der Replikation gibt es 3 Varianten: vollständige Replikation, optimiertes Sampling oder synthetisch. Diese haben zwar spezifische Vor- und Nachteile, sind meines Erachtens aber nicht wirklich relevant.
- Bei Aktienfonds, die Aktien aus den USA enthalten, sollte man aus steuerlichen Gründen Fonds aus Irland nehmen.
- Die beiden großen Indexanbieter wie MSCI und FTSE bieten vergleichbare Indizes an, die fast identisch laufen. Trotzdem gibt es auch hier feine Unterschiede. Beispielsweise zählen Südkorea und Polen bei FTSE zu den Industrieländern, aber bei MSCI zu den Schwellenländern. Im FTSE All-World sind im Gegensatz zum MSCI ACWI auch Pakistan, Rumänien und Island enthalten. Dafür ist Peru im MSCI ACWI, aber nicht im FTSE All-World. Auch die Anzahl der enthaltenen Aktien ist unterschiedlich: In den Standard-Indizes von MSCI sind 85 % der größten Aktien im Index aufgenommen, FTSE ist da breiter aufgestellt und hat 90 % der größten Aktien im Index. Die restlichen 15 %/10 % werden als Smallcaps (Aktien mit kleiner Marktkapitalisierung) definiert. Diese sind dann in speziellen Smallcap-ETFs enthalten.
- Kein gutes Kriterium ist, einfach den ETF zu wählen, der in den letzten Perioden am besten gelaufen ist. Hier vergleicht man meistens Äpfel mit Birnen und wählt ETFs mit Fokus auf den Ausschnitt des Marktes, der zufällig am besten gelaufen ist. Es gibt immer wieder ETFs mit Fokus auf einer Branche, einer Region oder einem Faktor (z. B. Momentum, Growth, Value, ...), die besser oder schlechter laufen. Hier ist wichtig zu wissen, dass die Entwicklung über einen Zeitraum von 5 oder 10 Jahren nicht hochgerechnet werden kann. In der Kapitalmarktforschung gelten erst Zeiträume, die über mehrere Konjunkturzyklen gehen (z. B. 30 Jahre), als aussagekräftig.
Thema Nachhaltigkeit
Wer Wert auf Nachhaltigkeit legt, findet zu vielen der oben genannten Fonds auch entsprechende ETFs mit Nachhaltigkeitskriterien. Diese Fonds enthalten die Abkürzung ESG (Environmental, Social, Governance) im Namen. ESG ist am weitesten verbreitet und nutzt Positivkriterien, um Unternehmen zu wählen, die am besten abschneiden.
Deutlich strenger gefasst ist beispielsweise SRI (Socially Responsible Investing). Hier liegt der Fokus stärker auf ethischen und sozialen Überzeugungen. Es verwendet Negativkriterien, um Unternehmen auszuschließen, die gegen soziale oder ökologische Prinzipien verstoßen (z. B. Kinderarbeit oder Rüstungsindustrie).
Daneben gibt es noch eine große Anzahl weiterer Konzepte wie SDG, ESG-Screened, ESG-Enhanced, PAB/Climate Paris Aligned ... und es werden immer mehr.
In den ETF-Datenbanken von justetf.de und extraetf.de gibt es ein Filterkriterium "Nachhaltigkeit", sodass man von leicht auf nachhaltige Fonds einschränken kann.
Die Nachhaltigkeitskriterien sind aber umstritten. Es fällt oft der Begriff "Greenwashing", da die im Fonds enthaltenen Unternehmen oft nicht wirklich umweltfreundlicher und nachhaltiger sind als andere.
Wer sich für das Thema interessiert und tief einsteigen will, findet in der Datenbank auf der Webseite von faire-fonds.info Informationen, wie nachhaltig die Fonds wirklich sind, und man kann sich für die enthaltenen Aktien anschauen, welche Nachhaltigkeitskriterien sie nicht erfüllen.
Zusätzlich kann man auch noch die Nachhaltigkeit der Fondsgesellschaft berücksichtigen. Die Fondsgesellschaft hat auf den Hauptversammlungen der Aktien, die sie verwaltet, ein Mitspracherecht. Hier gibt es eine Studie, die untersucht, ob die einzelnen Fondsgesellschaften ihr Mitspracherecht für nachhaltige Entscheidungen einsetzen oder nicht. Den Report voting-matters-2023 kann man auf der Seite von shareaction.org finden.
Generell ist es aber eine sehr persönliche Entscheidung, ob man nachhaltig anlegen will oder nicht. Es macht für ein Unternehmen keinen Unterschied, ob man die Aktie kauft oder nicht kauft und wenn durch nachhaltiges Investieren bestimmte Aktien stärker gekauft werden und dadurch zu teuer werden, gibt es an den Kapitalmärkten andere Akteure, die diese Aktie dann wieder verkaufen oder in Konkurrenzunternehmen umschichten.
Anlageklassen
Es gibt aber neben Aktien, Anleihen und Tagesgeld auch andere Anlageklassen und Untergruppen von Anlageklassen, mit denen man diese Basis noch erweitern kann.
Im Folgenden sind diese stichpunktartig aufgeführt:
Vermietete Immobilie
Eine vermietete Immobilie kann eine sinnvolle Geldanlage sein. Sie generiert laufende Einnahmen durch Miete und bietet die Chance auf eine Wertsteigerung von Gebäude und Grundstück. Durch den Kredithebel und steuerliche Vorteile kann diese Form der Investition sehr ertragreich sein.
Allerdings ist sie komplexer als der Kauf eines ETF. Es gibt keinen täglichen Marktpreis, wodurch Käufe und Verkäufe weniger flexibel sind. Beim Erwerb fallen hohe Nebenkosten an, der Verkauf ist zeitaufwendig, und das Investment ist kaum diversifiziert. Zudem bestehen objektspezifische Risiken. Wer in Immobilien investiert, braucht Fachwissen, Zeit und Interesse.
Selbstgenutzte Immobilie
Die selbstgenutzte Immobilie ist keine grundsätzlich gute oder schlechte Anlageform. Ob man kauft oder mietet, hängt vor allem vom persönlichen Lebensstil ab – weniger von der Rendite. Statistiken zeigen, dass Mieten in vielen Zeiträumen finanziell sogar vorteilhafter war als Kaufen. Eigentümer tragen in der Regel höhere laufende Kosten, da sie für Instandhaltung und Werterhalt selbst aufkommen. Im Gegenzug genießen sie größere Gestaltungsfreiheit, sind vor Kündigung geschützt und besitzen einen Sachwert, der in der Vermögensplanung berücksichtigt werden sollte.
Private Equity
Investitionen in nicht börsengehandelte Unternehmen bieten für die meisten Portfolios keinen großen Mehrwert, da sie ähnliche Risiken wie Aktien aufweisen. Für größere Depots kann ein kleiner Anteil jedoch die Diversifikation erhöhen.
In den letzten Jahren sind sogenannte ELTIF-Fonds populär geworden, die langfristige Investitionen in Private Equity oder Infrastrukturprojekte ermöglichen. Hier gelten jedoch ähnliche Bedenken wie bei geschlossenen Fonds: hohe Gebühren, geringe Liquidität und das Risiko, dass die attraktivsten Projekte bereits von Profianlegern besetzt sind.
Gold
Gold gilt als Sachwert, der langfristig vor Geldentwertung schützt und daher häufig als Wertspeicher sowie Krisenabsicherung genutzt wird. Im Gegensatz zu produktiven Anlageklassen wie Aktien oder Immobilien erwirtschaftet Gold jedoch keine laufenden Erträge. Steigende Goldpreise lassen sich vor allem durch die Schwäche der Währungen erklären.
Da Gold erheblichen Preisschwankungen unterliegt, lässt es sich nicht eindeutig dem sicheren oder risikoreichen Anteil eines Portfolios zuordnen. Seine niedrige Korrelation zu Aktien und Anleihen kann jedoch dazu beitragen, die Volatilität im Gesamtportfolio zu reduzieren. Da Gold in US-Dollar notiert, spielt die Wechselkursentwicklung zum Euro eine entscheidende Rolle für die Rendite.
Die Aufnahme von Gold ins Portfolio hängt stark von der persönlichen Anlagestrategie und Einstellung ab. In Deutschland sind derzeit keine Gold-ETFs sondern, ausschließlich physisch besicherte Zertifikate (ETCs, Exchange Traded Commodities) erhältlich. Sie sind zwar kein Sondervermögen wie ETFs, sondern Schuldverschreibungen mit einem Emittentenrisiko. Da sie vollständig durch echtes Gold gedeckt sind, gelten sie als sehr sicher. Ein Beispiel ist das EUWAX Gold II (WKN: EWG2LD). Wichtig ist, dass ein Auslieferungsanspruch auf das physische Gold besteht, damit Kursgewinne nach einem Jahr Haltedauer steuerfrei sind.
Viele Anleger bevorzugen physisches Gold in Form von Münzen oder Barren, das unabhängig von Banken verwahrt wird. Dabei gilt es abzuwägen, ob die Lagerung zu Hause oder eine versicherte Aufbewahrung sinnvoller ist. Für letztere fallen meist jährliche Gebühren ab etwa 0,6 Prozent an.
Ein Anteil von etwa 5 bis 15 Prozent Gold im Depot kann die Stabilität und Krisenresistenz des Portfolios erhöhen. Die genaue Gewichtung richtet sich dabei vor allem nach der individuellen Präferenz des Anlegers.
Rohstoffe ohne Gold
Auch andere Rohstoffe weisen eine niedrige Korrelation zu Aktien und Anleihen auf und können so die Schwankungen des Depotwerts reduzieren.
Langfristig lohnen sie sich aus meiner Sicht jedoch kaum als Beimischung, da ihre Preise oft zyklisch verlaufen und eine Investition nur über Futures möglich ist.
Futures sind Anrechte auf die zukünftige Lieferung eines Rohstoffes.
Da die Lagerung von Rohstoffen Kosten verursacht, sind diese Futures für spätere Liefertermine teurer und verlieren an Wert, je näher der Liefertermin rückt. Beim Umschichten in neue Verträge entstehen die sogenannten Rollverluste, die langfristige Gewinne erschweren.
Bitcoin
Bitcoin ist aus meiner Sicht eine spekulative Anlage. Er erwirtschaftet keine laufenden Erträge und besitzt keinen inneren Wert. Ob er eines Tages eine Funktion als Wertspeicher wie Gold übernimmt, bleibt offen. Das Potenzial hoher Gewinne steht einem Totalverlustrisiko gegenüber.
Der einzige Werttreiber ist die begrenzte Verfügbarkeit, verbunden mit dem gesellschaftlichen Konsens, dass jemand bereit sein wird, künftig einen höheren Preis zu zahlen. Wer an dieses Szenario glaubt, kann einen kleinen Anteil seines Portfolios in Bitcoin investieren.
P2P und Crowdinvesting
Bei diesen Modellen werden Kredite an Privatpersonen oder bestimmte Projekte vergeben, die keinen Zugang zu Bankkrediten haben. Die versprochenen Renditen sind hoch, da die Kreditnehmer entsprechend hohe Zinsen zahlen. Allerdings sind die Geschäftsmodelle oft intransparent, viele Anbieter sitzen in Osteuropa, die Regulierung ist schwach, und es kommt regelmäßig zu Betrugsfällen.
Experten raten dazu, die Anlage über verschiedene Plattformen zu streuen, die Ausfallraten genau zu beobachten und im Bedarfsfall zeitnah umzuschichten.
Diese Anlageform ist nur für sehr aktive und risikobereite Anleger geeignet
Sammlerstücke
Anlagen in Sachwerte wie Edelsteine, Whisky, Kunstwerke, Briefmarken oder Uhren sind eine sehr spezielle Form der Geldanlage. Sie bringen keine laufenden Erträge und basieren darauf, später einen Käufer zu finden, der einen höheren Preis bezahlt.
Damit eine solche Investition sinnvoll ist, braucht man echtes Interesse, spezielles Fachwissen und eine sichere Möglichkeit zur Lagerung.
Die Inhalte dieser Seite stellen keine Anlageberatung dar.
Sofern bestimmte Wertpapiere erwähnt werden, sind dies Informationen, die nur beispielhaft für die allgemeine Öffentlichkeit bestimmt sind. Sie stellen somit keine Anlageberatung und keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar.
Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung von Wertpapieren.
Bitte beachten Sie unbedingt den Disclaimer!
